Babyschlafsack-Träumer
Wir wünschen Ihnen geruhsame Nächte und Ihrem Baby schöne Träume

Was ver­steht man un­ter Pu­cken?
 

Pu­cken ist ei­ne sehr al­te Wi­ckel­tech­nik für Ba­bys, die be­reits im al­ten Grie­chen­land und im an­ti­ken Gal­li­en an­ge­wandt wur­de. Sie soll un­kon­trol­lier­te Be­we­gun­gen von Ar­men und Bei­nen ver­hin­dern, das Ba­by be­ru­hi­gen, ihm beim Schla­fen hel­fen und durch die En­ge die ihm be­kann­te Ge­bor­gen­heit aus dem Mut­ter­leib ver­mit­teln.
Beim Pu­cken wer­den Ar­men und Bei­nen des Ba­bys Gren­zen ge­setzt, da­mit kein Spiel­raum für un­kon­trol­lier­te Be­we­gun­gen bleibt. Es kann mit Tü­chern oder so­gann­ten Puck­hil­fen ge­puckt wer­den.

 

War­um wer­den Ba­bys ge­puckt?
 

Im­mer häu­fi­ger sind Ba­bys un­ru­hig oder schla­fen durch die Zu­ckun­gen des Mo­ro-Re­flex nur schwer ein und er­wa­chen häu­fi­ger. Man­che Ba­bys be­ru­hi­gen sich durch Her­um­tra­gen. Doch legt man sie hin, be­gin­nen sie er­neut zu schrei­en.

Da­durch ent­steht ein Schlaf­man­gel. Die Ba­bys wer­den noch un­ru­hi­ger und es kommt zu Schrei­at­ta­cken – ein Teu­fels­kreis.

Zu we­nig Schlaf für das Ba­by und für die El­tern kann sehr schnell zu ei­ner ner­ven­auf­rei­ben­den Si­tua­ti­on füh­ren.

Puckt man das Ba­by in die­ser Si­tua­ti­on, wer­den Ar­men und Bei­nen be­ru­hi­gen­de Gren­zen ge­setzt, und meist schläft es schnell ein. Ist das Ba­by das Pu­cken ge­wöhnt, macht es den An­schein, als war­te es auf die ihm ver­trau­te En­ge um end­lich Ru­he zu fin­den.
 

 

Wie wird ge­puckt?
 

Ge­puckt wird nur wenn das Kind schläft bzw. schla­fen soll.
Ge­puckt wird mit Tü­chern oder Puck­hil­fen, wie zum Bei­spiel Puck­sä­cken ver­schie­dens­ter Art oder frü­her bei Gro­ß­mut­tern in Steck­ta­schen. Ide­al sind Tü­cher, da man dort die Grö­ße und den Druck ge­nau do­sie­ren kann.
Je­doch er­for­dert es ei­ne ge­wis­se Fin­ger­fer­tig­keit ei­nem schrei­en­den und stram­peln­den Ba­by ein Tuch in der rich­ti­gen Wi­ckel­tech­nik an­zu­le­gen.
Es soll­te so ge­puckt wer­den, dass Ar­me und Bei­ne um­wi­ckelt sind, bzw. im Puck­sack be­fin­den.
Der Druck muss so do­siert wer­den, dass das Ba­by ge­nug Raum zum At­men hat, kei­ne Ner­ven ab­ge­klemmt wer­den und die Bei­ne den be­nö­tig­ten Frei­raum ha­ben.
Die Puck­hil­fe soll­te der Jah­res­zeit an­ge­mes­sen sein um Über­hit­zun­gen und Un­ter­küh­lun­gen zu ver­mei­den.

Es ist al­so gar nicht so ein­fach das rich­ti­ge Maß zu tref­fen.
 

Der Ba­by­schlaf­sack-Träu­mer er­mög­licht ei­nen ge­ziel­ten Ein­satz für al­le Be­dürf­nis­se.

Pu­cken