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Der Pucksack-Blog von Träumer

Fehldiagnose Dreimonatskoliken

Endlich ist das Baby da. Die Freude ist riesig. Doch es weint und weit - es ist untröstlich.

Warum läßt sich unser Baby nicht beruhigen? Das fragen sich viele Eltern. Es zieht die Beine an, überstreckt Kopf und Rumpf und ist vor Anstrengung oft hochrot. Ablenkungen wie tragen, schaukeln oder singen führen nur zu einem kurzen Erfolg. Oft ist das Baby quengelig und am Abend wird es untröstlich und kann nicht einschlafen.

Noch vor nicht all zu langer Zeit wurden Dreimonatskoliken dafür verantwortlich gemacht. Doch tatsächlich liegen nur bei 10% der betroffenen Kinder tatsächlich Störungen im Magen-Darm-Trakt vor. 

Wenn körperlich keine Ursachen zu finden sind, spricht man heutzutage von Regulationsstörungen. Etwa jeder vierte bis fünfte Säugling ist zumindest teilweise davon betroffen.

Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Angefangen vom Stress der Mutter in der Schwangerschaft, einer schweren Geburt, einem stark ausgeprägten Moro-Reflex bis hin zum Temperament des Kindes spielen viele Faktoren eine Rolle. 

Kurzum: Das Baby muss sich erst an die neue Situation gewöhnen.

Die Frage ist: WAS HILFT?

Geben Sie Ihrem Kind Nähe und Liebe, und bewahren Sie Ruhe. Auch wenn das nicht immer leicht ist.

Sorgen Sie möglichst für einen geregelten Tagesablauf mit wenig Reizen.

Stillen Sie nach Bedarf.

Versuchen Sie das Kind beim Schlafen zu Pucken um die ruckhaften Bewegungen bei einen starken Moro-Reflex zu reduzieren. Die Enge erinnert die Kleinen an die Situation im Mutterleib und gibt ihnen Geborgenheit.

Wenn gar nichts hilft, holen Sie sich Hilfe bei Hebammen oder in einer Schreiambulanz. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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